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Vorsorgewohnungen

 

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Das sollten Sie beachten

Sie brauchen kein Vermögen, um gewinnbringend zu vermieten!
Wenn Sie eine Wohnung kaufen, ohne danach unmittelbar selbst darin zu wohnen, spricht man von einer Vorsorgewohnung bzw. Anlegerwohnung. Durch Vermietung erhalten Sie laufend zusätzliches Einkommen. Außerdem sorgt eine Wertsteigerung der Wohnung für stetigen Vermögenszuwachs. Als Alleineigentümer*in können Sie die Wohnung jederzeit verkaufen, jedoch muss auf steuerliche Nachteile aufgepasst werden.

Viele Investor*innen nutzen ihre Liegenschaft dann als günstige Wohnmöglichkeit in der Pension, oder um ihren jungen Familienmitgliedern einen guten Wohnstart ins Erwachsenenleben zu bieten. Vorsicht ist nur geboten, wenn vor dem Erreichen des Totalüberschusses die Eigennutzung angestrebt wird.

Für wen eignet sich eine Vorsorgewohnung?

Eine Vorsorgewohnung lässt sich schon mit einem niedrigen Anfangskapital ab 15.000, - bis 20.000, - Euro finanzieren. Zusätzlich zu dem Eigenkapital wird mit einem Kredit die Wohnung angekauft. Durch monatliche Mieteinnahmen wird dieser Kredit zu einem großen Teil abbezahlt.
Eine Vorsorgewohnung ist eine Langzeitinvestition 
Sie eignet sich auch für Anleger*innen, die hohe Risiken vermeiden möchten. Der Kauf einer Immobilie ist gerade in Krisenzeiten beliebt, da sie als Sachwert vor Geldentwertung (Inflation) geschützt ist. Auch wenn das Geld weniger wert wird – ihre eigenen vier Wände bleiben bestehen.

Ist es sinnvoll, einen Kredit für eine Vorsorgewohnung aufzunehmen?

Eine Fremdfinanzierung kann sich aufgrund des derzeit niedrigen Zinsniveaus lohnen. Mit Ihren Mieteinnahmen decken Sie größtenteils die Kreditrückzahlung ab und kommen so zu Ihrem Eigentum mit zusätzlichen Erträgen (Mieteinnahmen). Außerdem profitieren Sie beim Kauf von steuerlichen Aspekten, wenn Sie die Wohnung bis zum Erreichen des Totalüberschusses gewinnbringend fremdvermieten.

Was macht eine ideale Vorsorgewohnung aus?

 

Natürlich gibt es ganz unterschiedliche Anforderungen an eine Vorsorgewohnung. Grundsätzlich lassen sich kleinere Wohnungen (1-2 Zimmer) jedoch leichter vermieten. Außerdem sollten Sie eine möglichst zentrale oder gut angebundene Lage wählen, um Mieter*innen zu gewinnen.

Welchen Aufwand habe ich mit einer Vorsorgewohnung? 

Als Eigentümer*in sind Sie für die Instandhaltung der Immobilie (Reparaturen, Wartung) verantwortlich, auch wenn Sie selbst nicht darin wohnen. Um Mietausfälle zu vermeiden, müssen Sie sich auch um die Mieter*innensuche und -betreuung kümmern. Denn fehlende Mieteinnahmen erschweren die Tilgung Ihres Kredits. Dementsprechend ist es sinnvoll eine Vorsorgewohnung immer mit einem Rundum Sorglos Paket zu kaufen, damit übernehmen Profis die Arbeiten für Sie.

Angebot

Bedenken Sie die Wünsche Ihrer potenziellen Mieter*innen.


Thomas Schmid, MSC // CEO
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